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Befreiung
Befreiung I - Frei von Verdammnis Was ist Verdammnis eigentlich? Wir alle kennen Verdammnis, meistens als ein schlechtes Gefühl und als Schuld. Da der Ankläger uns aber Verdammnis als etwas Gutes verkaufen möchte, müssen wir einen genauen Blick auf das Wort werfen. Gibt es etwa eine göttliche Verdammnis? Was ist, wenn wir wirklich Mist gebaut haben? 16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie [es] durch den einen [kam],
der sündigte. Denn das Urteil [führte] von einem zur Verdammnis,
die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
Wir sind gerechtfertig durch Jesus - Verdammnis ist Teil des Lebens
ohne Jesus. 1 Also [gibt es] jetzt keine Verdammnis für die, welche in
Christus Jesus sind. Dies macht es klar und deutlich. Es gibt keine Verdammnis für uns. Auch nicht manchmal - auch nicht in Ausnahmen. Von Gott kommt keinerlei Verdammnis oder Anklage. Bedeutet dies, dass Gottes Gnade uns einen Freifahrtschein zum Sündigen gab? Nein, auf keinen Fall. Jesus hat uns frei gemacht von dem Zwang, sündigen zu müssen und von der Sünde beherrscht zu sein. Er hat uns nicht frei gemacht, um zu sündigen!!! 2 Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk
kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. So erleben wir unseren Freund Jesus. Er verdammt uns nicht. Er vergibt und bietet uns das Leben an. Er zeigt uns Lösungen und fordert uns auf, mit Ihm Seinen Weg zu gehen. So verurteile auch ich dich nicht. Geh hin und sündige nicht mehr! An einigen Praxisbeispielen können wir unsere Freiheit noch besser sehen! 1) Du hast ein Fasten, welches über 7 Tage gehen sollte, schon nach einem Tag abgebrochen Wann immer du dich entscheidest (im Moment der Entscheidung), dich nicht mehr vor deinem Fleisch zu verstecken (Jes 58) und die Kraft deines Fleisches zu beschneiden, hast du etwas erreicht. Egal, ob du länger fastest oder kürzer - ein Schritt ist gemacht. Gott freut sich sehr über dich und deine Entscheidung, im Geist zu wandeln und die Lust des Fleisches nicht zu erfüllen. Ja, du wirst auch mal länger fasten, und Fasten kann ein Lebensstil werden. Verachte nicht die kleinen Anfänge, auch ich habe oft ein Fasten früh beendet. Plane einfach ein neues Fasten und setzte dir ein Ziel, welches erreichbar ist. Egal wie lange - Gott schätzt, was du tust. 2) Du willst eine Stunde in Sprachen beten. Nach 10 Minuten ist dein Mund trocken und es kommt auch noch ein Anruf Was findet statt, wenn du betest? Du betest Geheimnisse. Gottes Plan für dein Leben. Du baust dich auf, lädst dich auf in deinem Glauben, wie eine Batterie. Passiert dies erst, wenn du mindestens eine Stunde betest? Nein! Es passiert sofort - in jeder Minute. Wenn wir Menschen uns unterhalten, hören wir uns ab dem ersten Wort. Ich muss nicht erst 1 Stunde reden, bevor das Ohr meines Gegenübers sich auf wundersame Weise öffnet. Gott hört ebenfalls sofort. Natürlich tut es gut, viel zu beten - man kann nicht zuviel beten. Dennoch, es besteht kein Grund zur Verdammnis. Nimm das Gebet wieder auf, gewöhne dich daran, Zeit im Gebet zu verbringen und wachse darin. Man kann unter der Dusche beten oder beim Autofahren (bitte nicht die Augen schließen) und natürlich auch im Zimmer, ohne etwas anderes zu tun. Jede Minute tut gut. Jede Minute bedeutet Gemeinschaft mit Gott. 3) Du hast gesündigt. Kein Zweifel! Auch keine Möglichkeit mehr, es schön zu reden. Gott sagt klar in seinem Wort, dass dies nicht ok war. Hier wird doch wohl Verdammnis angebracht sein, oder? Zunächst darfst du dein Gewissen oder den Hinweis des Heiligen Geistes auf dein Fehlverhalten nicht mit Verdammnis gleichsetzen. Gewöhne dich an den Gedanken - Gott verdammt Dich nicht und will Dir erst recht keine Lektion erteilen. Was er will ist, dass du rasch zum Thron der Gnade kommst, um Vergebung für deine Sünde zu erhalten. Bekenne es vor Ihm. Nenne es wie es ist. "Ich habe gesündigt - vergib mir meine Schuld - wasche mich wieder rein." Auch ein Zusatz, in dem du Gott gegenüber ausdrückst, nicht wieder in diese Falle laufen zu wollen und dass du Veränderung willst, ist gut. In der Sekunde bist du frei, und der Ankläger kann nichts mehr gegen dich unternehmen. Du stehst vor Gott, als hätte es diese Sünde nie gegeben. Kein Eintrag vorhanden. Gott ist so gut. Ich arbeite daran, schnell zu Ihm zu kommen und verändert zu werden, denn ich bin nicht mehr unter dem Zwang zu sündigen. 4) Du hast deine Frau beleidigt und warst sehr hart und gemein zu
ihr! Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß
er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. Sei schnell darin:
Was ist, wenn das Gegenüber ablehnt? Dann habe ich doch hoffentlich
das Recht, ... Benutze dies nicht als Phrase oder leere Worthülse, sondern praktiziere es. Wenn du das nicht kannst - verbringe Zeit mit Ihm ;-) |
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