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GebetÜber die Arten von Gebet wird viel gepredigt und es gibt viele gute Bücher. Dies ist der einzige Grund, warum ich hier so ausgiebig zum Sprachengebet schreibe! Nicht, weil ich nicht im Verstand bete also in deutscher Sprache und auch nicht weil ich das Sprachengebet für das einzig sinnvolle halte. Das Sprachengebet ist ein verlorener Schatz, den es zu entdecken gilt!
Gebet I - das persönliche Geschenk von Gott Hast du dich jemals gefragt, ob es einen Hauptweg oder -schlüssel zu den Dingen Gottes gibt? Als junger Christ wollte ich herausfinden, wie man zu einem Champion Gottes wird und erfolgreich in Ihm ist. Zu jener Zeit hatte ich die Denomination, in der ich damals von Neuem geboren worden war, bereits verlassen. denn inzwischen war ich mit dem Heiligen Geist, mit Heilung und Glauben bekannt gemacht worden und all dies wurde in jener Gemeinde abgelehnt. Einmal mit diesen wunderbaren Wahrheiten aus Gottes Wort verbunden, begehrte ich, Gottes Kraft in meinem eigenen Leben zu sehen. Ich wollte Gott intim kennen, Menschen errettet und Kranke geheilt sehen (alle Arten von Krankheiten eingeschlossen) und in göttlichem Wohlstand leben, wie es auch andere taten, von denen ich hörte. Doch obwohl ich ein "normales" Christenleben führte und hart in der Gemeinde arbeitete, manifestierten sich diese begehrten Resultate in meinem Leben nicht im Geringsten. Wenn Pastoren und Gastsprecher von "Schlüsseln" sprachen, hörte ich aufmerksam zu, doch das Problem war, dass mir ein ganzes Arsenal von Schlüsseln zu verschiedenen Dingen Gottes präsentiert wurde. Ich war verwirrt, und obwohl ich keine Kenntnis davon hatte, was mich zu dem ersehnten Ort in Gott bringt, war ich überzeugt, dass Gott nicht kompliziert ist und ein paar Hauptwege oder -schlüssel zu seiner Herrlichkeit für mich vorbereitet haben musste. Mein nächster Schritt war es, die Leben von Dienern Gottes zu studieren, wobei ich herausfand, dass sie weder zur gleichen Denomination gehörten, noch alle Lehrer (als Dienstgabe) waren, alle unterschiedliche Persönlichkeiten hatten und aus verschiedenen Nationen stammten. Was hatten sie gemeinsam?Sie alle hatten eine intime Beziehung zu Jesus und der Person des Heiligen Geistes, beteten täglich mehrere Stunden, hatten ein Fundament in Gottes Wort und von einigen von ihnen wusste ich, dass sie gelegentlich fasteten. Für dich mag es ungeistlich klingen, Diener Gottes zu studieren, doch die Bibel sagt: "Gehorcht und fügt euch euren Führern! Denn sie
wachen über eure Seelen, als solche, die Rechenschaft geben werden,
damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies wäre
nicht nützlich für euch." Zu jener Zeit war das Studieren der Lebensläufe dieser Männer und Frauen Gottes das Einzige, was ich zu tun wusste, denn es war niemand da, mich zu lehren, wie man zu Gottes Bestem kommt. Es gibt sehr viele Dinge, die Gott selbst in dem Leben dieser Christen gebaut hat. Diese sollten wir zum Beispiel nehmen, sie kopieren und imitieren. Als ich herausfand, was diese Dienste gemeinsam haben/hatten, war ich schockiert, da in heutigen Gemeinden und dem persönlichen Leben der Christen (genau wie auch in meinem eigenen Leben) Dinge wie "Qualitätszeit" in Gottes Wort zu verbringen, längere Zeiten zu beten, zu fasten und eine intime Beziehung zum Heiligen Geist zu pflegen, nicht im richtigen Maß vorhanden waren:
Ich bin nicht gegen die Tageslosung und natürlich ist es Gottes Wille für dich, einer gottgegebenen Autorität untergeordnet und treu zu sein. Aber ist dies das Gleiche, wie Jesus treu zu sein und eine persönliche, tägliche und aktive Gemeinschaft mit dem Allmächtigen Gott zu pflegen, Ihm die erste Stelle in deinem Leben zu geben?
"DIE EINZIGE FRAGE, DIE JETZT ZÄHLT IST: WELCHE RICHTUNG WIRST DU DEINEM LEBEN VON NUN AN GEBEN?" Lass uns nun zu der Zeit zurück gehen, als du errettet wurdest. Als du durch den Glauben in deinem Herzen an die Auferstehung Jesu aus den Toten und Dein Bekennen von Ihm als deinem Herrn von Neuem geboren wurdest. Nie war es Gottes Wille für dich, dort halt zu machen, denn da war noch eine weitere Portion Seiner Gnade, die Er dir schenken wollte - die "Erfüllung mit dem Heiligen Geist". Wenn wir in Gottes Wort schauen, finden wir heraus, dass die Erfüllung mit dem Heiligen Geist direkt dem Christwerden folgen soll, beides gehört zusammen. Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch
lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden!
Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Wenn du beides erfahren hast, sind zwei wunderbare Geschenke in dein
Leben hinein gekommen: (2.Tim 3,16) Das griechische Wort für "eingegeben" ist: theo (Gott) - pneustos (Wind/Atem). Man könnte also übersetzen: "Gott hauchte und sein Atem wurde Wort". Jesus ist das Wort. Gemeinschaft mit seinem Wort bedeutet Gemeinschaft mit Ihm. Zweitens haben wir die Fülle des Heiligen Geistes bekommen, mit dem Zeichen des Betens in Sprachen.Gott machte uns zum Verwalter des Gebetes zur persönlichen Auferbauung. Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle. Er begrenzte nicht die Zeit, die wir mit Gebet verbringen sollten, und sein Wort gab er uns, damit wir es gebrauchen und verstehen. Gott ist nicht schizophren; ER wird nicht einen Plan und eine Absicht für dein Leben (deine Berufung) konstruieren, dir ein Höchstmaß an Freude und Sieg versprechen und dir dann die Werkzeuge vorenthalten, die du benötigst, um dort hinzugelangen. Im Gegenteil, schon ganz zu Beginn deines christlichen Lebens übergibt er dir sein Wort und Gebet als Geschenke. Das Einzige, was er nun erwartet ist, dass du treu bist, mit Ihm Gemeinschaft hast und diese Gaben gebrauchst. Man könnte also Treue Gott gegenüber folgendermaßen
definieren: Lass uns hier ein paar der vielfältigen Resultate von Gebet anschauen
(in den Rubriken Gemeinschaft & Wort findest du noch mehr dazu): (Röm 10,17) Gebet (in Sprachen) baut diesen Glauben auf. Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem heiligsten Glauben, betet
im Heiligen Geist. Also baut Gebet den Glauben auf, der u. a. in dein Leben kam durch das Hören von Gottes Wort. Weiter sagt die Bibel uns in 1. Kor 14,2, dass du im Geist Geheimnisse betest. Natürlich sind das keine Geheimnisse, die Gott nicht kennt, sondern die du nicht kennst, nämlich:
Ich möchte dich ermutigen, Zeit in Gottes Wort zu verbringen und in Sprachen zu beten. Wenn du bereits Zeit darin verbringst, verbringe noch mehr Zeit damit. Als ich begonnen hatte zu beten, war eine meiner Lieblingsaussagen, die ich hörte, folgende: "Du hast keine Zeit, nicht zu beten!"Lass uns immer Jesus den ersten Platz in unserem Leben geben. Er begehrt so sehr, eine intime Beziehung zu dir zu haben. |
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