Reise nach Kenia
Höhepunkte waren nach Versammlungen in Nairobi-Stadt und den Slums
die Gottesdienste im Hochland.
Bei dem Besuch eines entfernten Dorfes kamen die Kinder, die noch nie
jemand mit weißer Hautfarbe gesehen hatten, und wollten mich anfassen
um zu sehen, ob mein Fleisch auch fest ist.
Egal, ob weiß oder schwarz - Gott macht uns eins.
Die Menschen waren dort besonders hungrig nach Gott, etliche kamen
aus abgelegenen Dörfern und liefen stundenlang, um in den Gottesdienst
zu kommen.
Die Besucheranzahl verdreifachte sich in den 3 Tagen meiner Anwesenheit
und Gott bestätigte Sein Wort mit Zeichen und Wundern.
Ein Junge hatte schwere Magenschmerzen und dies schon seit langer Zeit.
Gott zeigte mir, dass in diesem Fall ein Dämon von ihm Besitz genommen
hatte. Dank sei Jesus, der uns auch die Kraft und Autorität über
Dämonen gegeben hat. Ich befahl ihm im Namen Jesus zu gehen und
der Junge war sofort geheilt und frei.
Pastor Orobi schrieb in einem Brief Folgendes:
"... wir erinnern uns an die Wunder, die geschahen als du hier
warst. Zum Beispiel hast du für einen Lehrer gebetet, der von einer
Stelle in eine neue Stelle wechseln wollte und auch für die Arbeitsstelle
eines anderen Mannes und u. a. auch für einen jungen kriminellen
Mann. Und wirklich, er hat sein Leben vollständig geändert.
Ich kann bestätigen, dass die Gebete die du gebetet hast, wirklich
erfüllt und beantwortet wurden und Realität geworden sind
im Namen unseres Herrn Jesus Christus."
Gott ist gut - gerade die Wunder mit den Jobs gefallen mir gut, eine
Arbeit ist so viel wert in diesem Land, mein Jesus tut immer noch solche
Dinge!
Er tut sie, weil ich IHN darum bitte; ER hat einen reich gedeckten
Tisch und ich darf SEIN Diener sein und austeilen.
Die nächste Reise befindet sich in der Planung. Es geht nur ins
Hochland. Ziel sind abgelegene Dörfer, Ziel sind Menschen, die
noch nie von IHM gehört haben.
Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen! Ja, man kann immer Versammlungen
mit Christen organisieren, groß und imposant, aber diese kennen
Jesus bereits und Evangelisation ist da nicht nötig. Bei den Christen
ist Ausrüstung nötig, um das Werk des Dienstes zu tun, um
wiederun Menschen ohne Jesus zu erreichen.
Wir werden an beiden Fronten Dienst tun. Ich sehe es als Gnade an,
dort sein zu dürfen und weiss, das Gott selbst die Tür aufgestoßen
hat.
Betet mit dafür und habt somit einen Teil daran.