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Kenia 2004

Wir sind begeistert über Jesus und darüber, dass die Türen nach Kenia offen geblieben sind.

Die Reise ist gut verlaufen und mit Paulus kann ich sagen „durch eure Gebete und durch den Beistand des Heiligen Geistes“.

Ich kann mich in den letzten 10 Jahren an keine Wochen erinnern, die so hart und anstrengend waren wir diese 2-3 Wochen. Zieht man die Reisetage ab, an denen kein Dienst stattfinden konnte blieben 15 Tage übrig und die Gläubigen vor Ort haben meine Aufforderung „mir Arbeit zu machen“ preis sei Gott ernst genommen.

Nach 39 Predigtveranstaltungen in den Gemeinden und weiteren 5 priv. Treffen kam ich Gestern wieder zu Hause an. Mein Tag dort begann für gewöhnlich um 4:30 Uhr mit Gebet anschließen Waschen und Frühstück in den Zeiten wo nicht gefastet wurde.

Im Anschluss besuchten wir die Gemeinden, was stets mit viel Wanderarbeit verbunden war, wir versuchten zwar Teile davon mit den örtlichen Transport- mitteln zu erledigen, aber es blieben doch stets einige Stunden laufen übrig um die abgelegenen Gemeinden in den verschiedenen Berg/Hügelregionen zu erreichen. Anschließen folgte der Dienst in den Gemeinden und Gebet für die Nöte der Menschen.

Gott war so gut- Menschen wurden errettet, erfüllt mit seinem Geist und geheilt.

Wir waren dann so zwischen 16:00 und 19:00 Uhr wieder vor Ort rechtzeitig zum Abendgottesdienst. Täglich besuchten wir einzelne Hütten, wo Menschen waren, die krank waren und nicht zu den Gottesdiensten kommen konnten…

Nach dem Gottesdienst hatte man noch etwas Gemeinschaft und ging ins Bett, wo ich immer noch bis ca. 0:00-3:00 Uhr Gemeinschaft mit Gott hatte.

Ich schreibe dies nicht um zu prahlen – vielmehr um aufzuzeigen, wie übernatürlich die Versorgung von Gott war, solch ein Programm mit so wenig Schlaf durchzustehen.

Zu den Veranstaltungen kann ich sagen, dass Gott mehr denn je Raum hatte zu Wirken und „sein Ding“ zu machen – außerdem hatte ich noch nie so sehr Gelegenheit gemäß meiner Gabe und Berufung, die Gott in mich gelegt hat zu dienen.

Speziell die Leitertreffen waren einfach großartig und die Wellen, die diese Treffen schlagen - ziehen derzeit weiter. Das Schöne dabei ist, das Gott einfach am Werk ist und ich lediglich von seinem Tisch serviert habe und somit gar nicht so sehr involviert bin.

Auch vor Ort, -wo es ein besonderer Segen ist, wenn ein Besucher kommt und dient- wurde das Wirken Gottes so offensichtlich und der Fokus blieb auf Jesus.

Das soll fürs erste einmal reichen – ich werde später sicher noch mehr berichten.

Nochmals ein dickes "DANKE" für jeden Beter - Gott belohnt!

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