Wohlstand II - Bekenntnisse
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,
daß er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch
seine Armut reich würdet.
(2. Kor 8,9)
Dies ist die wichtigste und alles entscheidende Bibelstelle in Bezug
auf Finanzen und die Grundlage von Wohlstand.
Jesus hat am Kreuz alles abgelegt, selbst das letzte Stück Kleidung,
damit wir in nichts Mangel leiden müssen. Die Grundlage für
absolute göttliche Versorgung und unseren Wohlstand ist einzig
und allein die Gnade am Kreuz. Unser Geben (Zehnter, Opfer, unsere Leistung
etc.) haben nicht das Geringste damit zu tun; noch fügen sie dem
Segen Gottes etwas hinzu.
Der Gedanke etwas tun zu müssen, um uns Gottes Versorgung zu sichern
oder zu verdienen, ist zwar in höchstem Maße verbreitet,
ist aber nur perverses Gedankengut von Religion.
Die meisten von uns wurden über Jahre durch ein falsches Bild
von Versorgung geprägt. Nicht Gott, sondern Religion (das ist übrigens
ein Teufel) hat uns gelehrt.
Es ist absurd, zu glauben, wir könnten diese Prägung mit
einem einmaligen Bekenntnis beiseite legen. Wir müssen uns mit
Gottes Wort füllen - seht zu, was ihr hört
(Qualität) und mit welchem Maß ihr messt (Quantität)
- sagt das Wort. Das verändert unser Denken und hilft uns, mehr
und mehr Ihm und Seinem Wort zu glauben, als unseren bisherigen Denkmustern
und Erfahrungen.
Kurz zusammen gefasst, sieht Wohlstand im Neuen Testament so aus:
Ich bin reich, weil Jesus arm wurde.
Ich gebe , um meinen Glauben auszudrücken und
Gott zu folgen.
Alles, was ich besitze, gehört IHM -
(nicht nur der Zehnte und den Rest verlebe ich dann wie ich will). Was
ER mir sagt, tue ich.
Errettung kannst Du dir nicht verdienen, Heilung ist ebenso ein Geschenk
und auch Wohlstand ist uns gegeben, weil Jesus am Kreuz für uns
gestorben ist.
Warum du versorgt bist? Weil Du Sohn/Tochter und Erbe
bist!
Warum Bekenntnisse? Nach Jahren der Prägung durch falsche und
religiöse Denksysteme ist es an der Zeit, Gottes Wort zu glauben.
Der einzige Weg besteht darin, sich nun mit seinem Wort zu füllen
und Religion über Bord zu werfen.
Wenn wir Gottes Segen und Versorgung verstehen und erleben wollen,
müssen wir uns anhaltend mit Seinem Wort dazu beschäftigen.
Mit der Zeit werden diese Worte unser falsches Denken und unseren Unglauben
zerschmettern. Was dann übrig bleibt, ist Glaube!
Glaube kann man nicht erzwingen; auch reicht es nicht aus, sich zu
entscheiden "ich glaube jetzt".
Glaube bedeutet, zu glauben, dass ER wirklich so gut ist und uns bereits
mit Allem versorgt hat - ein liebender Vater!
Hier nun eine kleine "Bedienungsanleitung", die als Anregung
und Hilfestellung verstanden werden sollte.
1. Am Wichtigsten ist das Wort Gottes. Lies die Bibelstellen
so oft du kannst. Lies sie laut genug, dass du dich selbst hören
kannst, denn Glaube kommt aus dem Hören des Wortes Gottes.
2. Sprich die Bibelstellen für dich.
aus
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,
daß er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr
durch seine Armut reich würdet.
(2. Kor 8,9)
wird nun:
Ich kenne die Gnade meines Herrn Jesus Christus,
daß er, da er reich war, um meinetwillen arm wurde, damit ich
durch seine Armut reich werde.
Noch ein anderes Beispiel:
aus
Der HERR wird dir den Segen entbieten in deine
Speicher und zu allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich
segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
(5. Mose 28,8)
wird nun:
Der HERR wird mir Segen entbieten in meine Speicher
und zu allem Geschäft meiner Hand, und er wird mich segnen in
dem Land, das der HERR, mein Gott, mir gibt.
3. Beim wiederholten Lesen kannst du z. B. auch Betonungen
setzen:
Gott wird mich segnen...
Gott wird mich segnen...
Gott wird mich segnen...
Gott wird mich segnen...
4. Vielleicht sind auch die von uns formulierten Bekenntnisse
hilfreich, die unter den einzelnen Bibelstellen stehen.
Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog.
(5. Mose 28,5)
Bekenntnis:
Vater, ich danke dir,
dass du meinen Korb und meinen Backtrog segnest
(d. h. meine Vorratskammer, mein Konto, meinen
ganzen Besitz).
Was ist die erste Veränderung, wenn du viel Zeit mit Seinem Wort
verbringst?
5.000 € in deinem Briefkasten? - Nein, zuerst wird dein Glaube
gestärkt und Frieden regiert dich, wie es auch in vielen der Bibelstellen
steht.
Gott beantwortet Glauben, zuverlässig und sicher. Also sei ermutigt,
einen schnelleren Weg zu Segen gibt es nicht.
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Bibelstelle & Bekenntnis
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13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem
er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben:
"Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!" -,
14 damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Nationen
komme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben
empfingen.
15 Brüder, ich rede nach Menschenart: selbst eines Menschen
rechtskräftig festgelegtes Testament hebt niemand auf oder
fügt etwas hinzu.
16 Dem Abraham aber wurden die Verheißungen zugesagt und
seiner Nachkommenschaft. Er spricht nicht: "und seinen Nachkommen"
wie bei vielen, sondern wie bei einem: "und deinem Nachkommen",
<und> der ist Christus.
(Gal 3,13-16)
In dir, Jesus, bin ich frei und du segnest
mich,
egal an welchem Ort ich mich befinde.
Du segnest meinen Speicher und die Geschäfte
meiner Hand.
Ich habe Überfluss an Gutem und der Himmel tut sich für
mich auf.
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6 Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes,
damit er euch erhöhe zur <rechten> Zeit,
7 indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt
für euch.
(1. Petr 5,6-7)
Danke, Vater, dass du dich um mich kümmerst,
um alle Belange meines Lebens.
Deshalb sorge ich mich nicht.
Ich versorge mich nicht selbst!
Ich gebe mich ganz in deine Hände.
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7 Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen
Vertrauen der HERR ist!
8 Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am
Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn
die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre
ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu
tragen.
(Jer 17,7-8)
Meine Versorgung bist du.
Deshalb bin ich gesegnet.
Selbst in schlechten Zeiten habe ich reichlich
Frucht.
Mit dir brauche ich mich nicht zu fürchten, wenn Gefahr droht.
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13 Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der
Mensch, der Verständnis erlangt!
14 Denn ihr Erwerb ist besser als Silber und <wertvoller>
als Gold ihr Gewinn.
15 Kostbarer ist sie als Korallen, und alle deine Kleinode kommen
an Wert ihr nicht gleich.
16 Länge des Lebens <ist> in ihrer Rechten, in ihrer
Linken Reichtum und Ehre.
17 Ihre Wege sind freundliche Wege, und alle ihre Pfade sind Frieden.
18 Ein Baum des Lebens ist sie für <alle> , die sie
ergreifen, und wer an ihr festhält, ist glücklich zu
preisen.
(Spr 3,13-18)
Ich ergreife Weisheit und halte an ihr fest.
Mit ihr besitze ich Reichtum, Ehre, Frieden und Länge des
Lebens.
Jesus, du bist mein wertvollster Besitz.
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7 Die Erde gibt ihren Ertrag; Gott, unser Gott, wird uns segnen.
8 Gott wird uns segnen, und alle Enden der Erde werden ihn fürchten.
(Ps 67,7-8)
Die Erde gibt zwar ihren Ertrag,
aber du Gott bist es, der mich segnet.
Dieser Segen ist ein Zeugnis für deine
Größe und Liebe.
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Der Segen des HERRN, der macht reich, und <eigenes> Abmühen
fügt neben ihm nichts hinzu.
(Spr 10,22)
Ich danke dir, Herr,
dass du mich reich gemacht hast.
Dem kann ich mit meinen Werken und meinem
Mühen
nichts hinzufügen.
Es ist dein Segen und deine Ehre, die ich
suche.
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Wenn sie hören und sich unterwerfen, vollenden sie ihre
Tage im Glück und ihre Jahre in Annehmlichkeiten.
(Hiob 36,11)
Weil ich auf dich höre, Herr, und mich
dir unterwerfe,
vollende ich meine Tage im Glück
und meine Jahre in Annehmlichkeiten.
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14 Mein sind Rat und Hilfe. Ich bin die Einsicht, mein ist die
Stärke.
15 Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte
Entscheidungen.
16 Durch mich herrschen Oberste und Edle, alle gerechten Richter.
17 Ich liebe, die mich lieben; und die mich suchen, finden mich.
18 Reichtum und Ehre sind bei mir, stattlicher Besitz und Gerechtigkeit.
19 Besser ist meine Frucht als Gold und gediegenes Gold, und mein
Ertrag <besser>> als auserlesenes Silber.
20 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit gehe ich, mitten auf den Steigen
des Rechts,
21 daß ich Besitz vererbe <allen>, die mich lieben,
und ihre Vorratskammern fülle ich.
(Spr 8,14-21)
Ich liebe deine Weisheit; deshalb sind Reichtum,
Ehre,
stattlicher Besitz und Gerechtigkeit bei mir.
Ich danke dir, dass ich Besitz erbe weil ich
dich liebe
und du meine Vorratskammern füllst.
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Die Folge der Demut <und> der Furcht des HERRN ist Reichtum
und Ehre und Leben.
(Spr 22,4)
Reichtum, Ehre und Leben sind mein.
Herr, ich liebe dich und folge nicht meiner
Selbstsucht.
Ich ordne mich dir ganz unter.
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Der Gerechte hat zu essen bis zur Sättigung seiner Seele,
aber der Leib der Gottlosen bleibt leer.
(Spr 13,25)
Ich bin die Gerechtigkeit Gottes.
Ich danke dir, Herr, dass du mich mit Gutem
sättigst.
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22 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch:
Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für
den Leib, was ihr anziehen sollt!
23 Das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die
Kleidung.
24 Betrachtet die Raben, die nicht säen noch ernten, die
weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt
sie. Wieviel seid ihr mehr als die Vögel!
25 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge
eine Elle zusetzen?
26 Wenn ihr nun auch das geringste nicht könnt, warum seid
ihr um das übrige besorgt?
(Lk 12,22-26)
Vater, ich sorge mich nicht.
Du versorgst mich mit allem, was ich für das Leben brauche.
Ich bin dir wertvoll und ohne, dass ich säe,
ernte
oder Vorräte anhäufe, versorgst du mich.
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27 Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich
nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst Salomo
in all seiner Herrlichkeit war nicht bekleidet wie eine von ihnen.
28 Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen
in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wieviel mehr euch, Kleingläubige!
(Lk 12,27-28)
Ich bin schöner und wertvoller als eine
Lilie.
Ich glaube dir, Vater;
du versorgst mich weit mehr als sie,
ohne dass ich mich dafür abmühen muss.
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29 Und ihr, trachtet nicht, was ihr essen oder was ihr trinken sollt,
und seid nicht in Unruhe!
30 Denn nach diesem allen trachten die Nationen der Welt; euer Vater
aber weiß, daß ihr dies benötigt.
31 Trachtet jedoch nach seinem Reich! Und dies wird euch hinzugefügt
werden.
32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater
wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen; macht euch Beutel, die nicht
veralten, einen unvergänglichen Schatz in den Himmeln, wo kein
Dieb sich naht und keine Motte zerstört!
34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
(Lk 12,29-34)
Ich trachte nach dir, Vater,
und deine Ruhe erfüllt mich.
Du weißt, was ich benötige und
fügst es meinem Leben hinzu.
Ich danke dir, dass du mir das Reich gegeben hast.
Du bist mein Schatz und mein Herz schlägt
höher
in der Gemeinschaft mit dir.
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6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet
und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden;
7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird
eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.
(Phil 4,6-7)
Dein Friede regiert mich.
Ich sorge mich um nichts.
Ich danke dir, dass du für mich sorgst.
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8 Seid ihnen nun nicht gleich! Denn euer Vater weiß, was ihr
benötigt, ehe ihr ihn bittet.
9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der <du bist> in den Himmeln,
geheiligt werde dein Name;
10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch
auf Erden!
11 Unser tägliches Brot gib uns heute;
12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern
vergeben haben;
13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von
dem Bösen!
(Mt 6,8-13)
Vater, du weißt was ich benötige,
noch bevor ich dich bitte.
Vater, du bist in den Himmeln;
dein Reich kommt, dein Wille geschieht,
wie im Himmel, so auch auf Erden.
Du gibst mir heute Brot!
Du vergibst mir meine Schuld und auch ich
vergebe meinen Schuldigern.
Du führst mich nicht in Versuchung,
sondern errettest mich von dem Bösen.
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24 Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen
hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen
und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und
dem Mammon.
25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben,
was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib,
was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise
und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, daß sie weder
säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer
Vater ernährt sie <doch> . Seid ihr nicht viel wertvoller
als sie?
27 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge eine
Elle zusetzen?
(Mt 6,24-27)
Ich versorge mich nicht selbst.
Mein Leben liegt in deiner Hand.
Ich diene nur dir und ich liebe nur dich.
Ich danke dir, Vater,
dass du mich mit allem versorgst.
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33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner
Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
34 So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige
Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem
Übel genug.
(Mt 6,33-34)
Ich sorge mich nicht um den morgigen Tag,
denn du versorgst mich morgen wie auch heute.
Ich folge dir und trachte nach deinem Reich
und du gibst mir alles dazu.
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1 Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen,
den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter
sitzt,
2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein
Gesetz sinnt Tag und Nacht!
3 Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine
Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt;
alles was er tut, gelingt ihm.
4 Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der
Wind verweht.
5 Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in
der Gemeinde der Gerechten.
6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen
Weg vergeht.
(Ps 1)
Ich habe meine Lust an dir und bleibe in deinem
Wort.
Jesus, du (das Wort) bist meine Quelle.
Deshalb habe ich stets Frucht zur rechten
Zeit
und alles, was ich mit dir tue, gelingt.
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6 "Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem
heiligen Berg!"
7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat
zu mir gesprochen: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute
gezeugt.
8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben,
zu deinem Besitz die Enden der Erde.
(Ps 2,6-8)
Ich fordere die Nationen als meinen Erbteil.
(Name
einer Person) gehört mir.
Teufel, du hast kein Recht, das Leben von
zu rauben,
bevor Jesus
als Herrn angenommen hat.
Darüber hinaus sind die Enden der Erde
mein materieller Besitz.
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7 Jetzt habe ich erkannt, daß der HERR seinem Gesalbten
hilft; aus seinen heiligen Himmeln wird er ihn erhören durch
Heilstaten seiner Rechten.
8 Diese <denken> an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken
an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
9 Jene krümmen sich und fallen, wir aber stehen und bleiben
aufrecht.
(Ps 20,7-9)
Vater, deine Hilfe ist mir sicher.
Ich stehe aufrecht und erlebe ständig deine Heilstaten.
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dieses habe ich erkannt, daß Gott für mich ist.
(Ps 56,10b)
Ich habe erkannt, dass du, Gott, für
mich bist.
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5 Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze
dich nicht auf deinen Verstand!
6 Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine
Pfade!
7 Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den HERRN und
weiche vom Bösen!
(Spr 3,5-7)
Ich vertraue auf dich und verlasse mich nicht
auf meinen Verstand.
Du ebnest meine Pfade.
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7 Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet
finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden!
8 Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet,
und dem Anklopfenden wird geöffnet werden.
9 Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn
um ein Brot bittet, ihm einen Stein geben wird?
10 Und wenn er um einen Fisch bittet, wird er ihm eine Schlange
geben?
11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben
zu geben wißt, wieviel mehr wird euer Vater, der in den
Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!
(Mt 7,7-11)
Bitte ich dich, Vater, so gibst du mir Gutes
und das jedes Mal.
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Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, daß
er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch
seine Armut reich würdet.
(2. Kor 8,9)
Ich kenne die Gnade meines Herrn genau.
Jesus, ich danke dir, dass ich reich bin,
weil du für mich arm wurdest.
Genau wie bei Errettung und Heilung bin ich
reich durch das,
was du am Kreuz für mich getan hast.
Durch dich, Jesus, bin ich reich und nicht
durch mein Geben,
Arbeiten oder eigene Anstrengung.
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Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber das Vermögen des
Sünders wird aufbewahrt für den Gerechten.
(Spr 13,22)
Ich vererbe auf meine Kindeskinder;das Vermögen
des Sünders wird aufbewahrt für mich.
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Denn dem Menschen, der vor ihm wohlgefällig ist, gibt er
Weisheit und Erkenntnis und Freude. Dem Sünder aber gibt
er das Geschäft einzusammeln und aufzuhäufen, um es
dem abzugeben, der vor Gott wohlgefällig ist. Auch das ist
Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.
(Pred 2,26)
Vater, ich danke dir,
denn du gibst mir Weisheit, Erkenntnis und Freude.
Dem Sünder aber gibst du das Geschäft
einzusammeln
und anzuhäufen, um es mir abzugeben,
weil ich vor dir wohlgefällig bin.
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6 Ihr aber, ihr werdet Priester des HERRN genannt werden; Diener
unseres Gottes wird man zu euch sagen. Ihr werdet den Reichtum
der Nationen genießen und mit ihrer Herrlichkeit euch brüsten.
7 Weil ihre Schande doppelt war und sie Schmach besaßen
als ihr <erb>teil, darum werden sie in ihrem Land das Doppelte
besitzen; ewige Freude wird ihnen <zuteil>.
8 Denn ich, der HERR, liebe das Recht, ich hasse den Raub mitsamt
dem Unrecht. Und ich werde ihnen ihren Lohn in Treue geben und
einen ewigen Bund mit ihnen schließen.
(Jes 61,6-8)
Ich werde ein Priester des Herrn und ein Diener
meines Gottes genannt.
Ich werde den Reichtum der Nationen genießen
und werde in meinem Land das Doppelte besitzen.
Ewige Freude wird mir zuteil.
Vater, ich danke dir, denn du liebst das Recht
und bist treu.
Von dir erhalte ich meinen Lohn.
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Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen
nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.
(Phil 4,19)
Vater, ich danke dir, dass du mir alle meine Bedürfnisse
erfüllst,
gemäß deinem Reichtum in
Herrlichkeit in Christus Jesus.
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Du hast Menschen über unseren Kopf reiten lassen; wir sind
ins Feuer und ins Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt
zum Überfluß.
(Ps 66,12)
Vater, ich danke dir,
dass du mich herausgeführt hast zum Überfluss.
Diesen Überfluss gebe ich weiter,
damit andere deine Liebe sehen
und dich als Herrn annehmen.
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Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog.
(5. Mose 28,5)
Vater, ich danke dir,
dass du meinen Korb und meinen Backtrog segnest
(d. h. meine Vorratskammer, mein Konto, meinen ganzen Besitz).
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Wer seinen Besitz durch Zins und durch Aufschlag vermehrt, sammelt
ihn für den, der sich über die Geringen erbarmt.
(Spr 28,8)
Wer seinen Besitz durch Zins und Aufschlag
vermehrt,
sammelt ihn für mich, der ich mich über die Geringen
erbarme.
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12 Der HERR wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun,
um deinem Land Regen zu seiner Zeit zu geben und um alles Tun
deiner Hand zu segnen. Und du wirst vielen Nationen ausleihen,
du selbst aber wirst nichts leihen.
13 Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz,
und du wirst nur immer aufwärtssteigen und nicht hinuntersinken,
wenn du den Geboten des HERRN, deines Gottes, gehorchst, die zu
bewahren und zu tun ich dir heute befehle,
14 und von all den Worten, die ich euch heute befehle, weder zur
Rechten noch zur Linken abweichst, um anderen Göttern nachzulaufen,
ihnen zu dienen.
(5. Mose 28,12-14)
Vater, ich danke dir,
dass du mir deinen guten Schatz, den Himmel, auftust,
um meinem Land zu seiner Zeit Regen zu geben
und um alles Tun meiner Hand zu segnen.
Und ich werde vielen Nationen ausleihen, ich
selbst aber werde <mir> nichts leihen müssen.
In Christus hast du mich zum Haupt gemacht
und nicht zum Schwanz,
und ich werde immer nur aufwärts steigen,
von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, von Gnade zu Gnade,
und nicht hinunter sinken, weil ich deinem Wort gehorche.
Dein Wort bewahre ich und weiche weder zur
Rechten noch zur Linken davon ab.
Anderen Göttern laufe ich nicht nach
und diene ihnen nicht.
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1 Ein Psalm. Von David.Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts
mangeln.
2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen
Wassern.
3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit
um seines Namens willen.
4 Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte
ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab,
sie trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du
hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt
über.
6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens;
und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.
(Ps 23)
Du, Herr, bist mein Hirte.
Ich habe in nichts Mangel.
Du führst mich zur Fülle.
Meine Seele ist erquickt.
Selbst wenn ich feindliches Gebiet betrete,
brauche ich kein Unheil zu fürchten, denn du bist bei mir.
Im Angesicht meiner Feinde bereitest du vor
mir
deinen reich gedeckten Tisch, damit ich mich daran laben kann.
Mein Becher fließt über und dieser
Segen fließt zu vielen Menschen um mich herum.
Deine Güte und Gnade folgen mir mein
Leben lang.
Ich verlasse die Gemeinschaft mit dir nicht.
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7 Dann werde ich alle Nationen erschüttern, und die Kostbarkeiten
aller Nationen werden kommen, und ich werde dieses Haus mit Herrlichkeit
füllen, spricht der HERR der Heerscharen.
8 Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht der HERR der
Heerscharen.
9 Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen
Hauses sein als die des früheren, spricht der HERR der Heerscharen,
und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der HERR der
Heerscharen.
(Hag 2,7-9)
Vater, ich danke dir,
dass du alle Nationen erschüttern wirst.
Die Kostbarkeiten aller Nationen werden zu
mir kommen
und du wirst dieses Haus mit Herrlichkeit füllen.
Dein ist das Silber und dein das Gold.
Du gibst mir deinen Frieden.
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Der HERR wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu
allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem
Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
(5. Mose 28,8)
Vater, ich danke dir,
dass du deinen Segen befiehlst in meine Speicher
und zu allem Geschäft meiner Hand.
Du bist es, der mich segnet in dem Land, das
du mir gibst.
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19 Wer sein Ackerland bebaut, wird sich satt essen können
an Brot; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, wird sich an der
Armut satt essen.
20 Ein zuverlässiger Mann ist reich an Segnungen; wer aber
hastet, um es zu Reichtum zu bringen, bleibt nicht ungestraft.
(Spr 28,19-20)
Ich bin reich an Segnungen,
denn ich folge dir und arbeite dort,
wo du mich hinstellst.
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18 Auch jeder Mensch, dem Gott Reichtum und Güter gegeben
und den er ermächtigt hat, davon zu genießen und sein
Teil zu nehmen und sich bei seiner Mühe zu freuen, - das
ist eine Gabe Gottes.
19 Denn er denkt nicht viel an die Tage seines Lebens, weil Gott
ihn mit der Freude seines Herzens beschäftigt.
(Pred 5,18-19)
Vater, ich danke dir,
dass du mir Reichtum und Güter gegeben hast
und mich ermächtigt hast, davon zu genießen
und meinen Teil zu nehmen, um mich bei meiner Mühe zu freuen.
Das ist alles deine Gabe.
Denn ich denke nicht viel an die Tage meines
Lebens.
Dank dir bin ich stets mit der Freude meines Herzens beschäftigt
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Im Haus des Gerechten ist reichlich Vorrat; aber das Einkommen
des Gottlosen ist Zerrüttung.
(Spr 15,6)
Vater, ich danke dir, dass in meinem Haus
reichlich Vorrat ist.
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Du machst ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände;
alles hast du unter seine Füße gestellt.
(Ps 8,7)
Vater, ich danke dir,
dass du mich zum Herrscher über die Werke deiner Hände
machst
und du alles unter meine Füße gestellt hast.
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Seid niemand irgend etwas schuldig, als nur einander zu lieben!
Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt.
(Röm 13,8)
Vater, ich danke dir,
dass ich niemand irgend etwas schuldig bin,
als nur ihn zu lieben!
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8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten,
und er befreit sie.
9 Schmecket und sehet, daß der HERR gütig ist! Glücklich
der Mann, der sich bei ihm birgt!
10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn keinen Mangel
haben die, die ihn fürchten.
11 Junglöwen darben und hungern, aber die den HERRN suchen,
entbehren kein Gut.
(Ps 34, 8-11)
Ich berge mich in dir und fürchte dich,
Herr.
Danke Jesus, dass du bei mir bist, um mich
zu befreien.Immerzu genieße ich dich und koste von deiner
Güte.
Ich habe keinen Mangel und entbehre kein Gut,
denn ich suche dich.
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und habe deine Lust am HERRN, so wird er dir geben, was dein
Herz begehrt.
(Ps 37,4)
Ich habe meine Lust an dir, Herr.
Dein Herz ist mein Herz.
Unsere Herzenswünsche werden erfüllt.
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Ohne Glauben aber ist es unmöglich, <ihm> wohlzugefallen;
denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist und denen,
die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
(Hebr 11,6)
Ich glaube, dass du der bist, von dem du sagst,
dass du es bist.
Du bist wirklich so gut und belohnst mich an allen Ecken und Enden.
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Und deine Tore werden beständig offenstehen. Tag und Nacht
werden sie nicht geschlossen, um zu dir zu bringen den Reichtum
der Nationen und ihre <gefangen> weggeführten Könige.
(Jes 60,11)
Meine Tore stehen dauerhaft offen.
Tag und Nacht werden sie nicht geschlossen,
um mir den Reichtum der Nationen zu bringen.
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Dann wirst du es sehen und <vor Freude> strahlen, und dein
Herz wird beben und weit werden; denn die Fülle des Meeres
wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.
(Jes 60,5)
Ich werde es sehen und vor Freude strahlen
und mein Herz wird beben und weit werden.
Denn die Fülle des Meeres wird sich zu
mir wenden,
der Reichtum der Nationen zu mir kommen.
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Gepriesen sei der Herr Tag für Tag! Er trägt für
uns <last>, Gott ist unsere Rettung.
(Ps 68,20)
Ich preise dich, Herr, Tag für Tag.
Du trägst für mich Last.
Du bist meine Rettung.
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So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels:
Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt zu <deinem>
Nutzen, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst.
(Jes 48,17)
Vater, ich danke dir,
dass du mich lehrst, und zwar zu meinem Nutzen.
Du leitest mich auf dem Weg, den ich gehen
soll.
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Sondern du sollst an den HERRN, deinen Gott, denken, daß
er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; - damit
er seinen Bund aufrechterhält, den er deinen Vätern
geschworen hat, so wie <es> heute <ist>.
(5. Mose 8,18)
Vater, ich danke dir für die Kraft, Vermögen
zu schaffen.
Du hältst deinen Bund.
Meine Gedanken kreisen um dich.
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Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben,
damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich
seid zu jedem guten Werk;
(2. Kor 9,8)
Vater, ich danke dir,
dass du wohl in der Lage und willens bist,
mir jede Gnade überreich zu geben,
damit ich in allem allezeit alle Genüge habe
und ich überreich bin zu jedem guten Werk.
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Denn so spricht der HERR: Siehe, ich wende ihr Frieden zu wie
einen Strom und die Herrlichkeit der Nationen wie einen überflutenden
Bach. Und ihr werdet saugen. Auf den Armen werdet ihr getragen
und auf den Knien geliebkost werden.
(Jes 66,12)
Vater, ich danke dir,
dass du mir Frieden gibst wie einen Strom
und die Herrlichkeit der Nationen wie einen überflutenden
Bach.
Du versorgst mich wie eine liebende Mutter
ihr Kind und liebkost mich.
Dein starker Arm trägt mich.
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Ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben;
und was immer du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln
gebunden sein, und was immer du auf der Erde lösen wirst,
wird in den Himmeln gelöst sein.
(Mt 16,19)
Vater, ich danke dir,
denn was ich auf der Erde binden werde,
wird in den Himmeln gebunden sein,
und was immer ich auf der Erde lösen werde,
wird in den Himmeln gelöst sein.
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Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen;
und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du
schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und
ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.
(Jes 54,17)
Vater, ich danke dir,
dass keine Waffe, die gegen mich geschmiedet wird, Erfolg hat.
Jede Aussage, die dem widerspricht, was ich
heute gesagt habe,
wird von dir schuldig gesprochen.
Das ist mein Erbteil als ein Diener des Herrn;
meine Gerechtigkeit kommt von dem Herrn.
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so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird
nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken,
was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt
habe.
(Jes 55,11)
Vater, ich danke dir,
dass dein Wort nicht leer zu dir zurückkehrt;
sondern es wird bewirken und ausführen,
wozu du es gesandt hast.
Alle deine Worte, die ich heute gesprochen
habe,
werden ausgeführt, bis all das,
wozu sie ausgesandt sind, erreicht ist.
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Und Jesus trat zu <ihnen> und redete mit ihnen und sprach:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
(Mt 28,18)
Vater, ich danke dir, dass mir im Namen Jesus
alle Macht im Himmel
und auf der Erde gegeben ist.
Ich nehme Autorität ein über den
Geist der Schulden, der Armut
und des Mangels und ich befehle dir, Teufel, deinen Widerstand
gegen meinen Besitz, meine Vorräte, Bankkonten und mein Einkommen
aufzugeben. Teufel, ich befehle dir, deine Hand wegzunehmen und
loszulassen.
Vater, ich rufe deine Engel aus allen Himmelsrichtungen,
um alles hervorzubringen und zu mir zu bringen, was ich heute
gesprochen habe.
Heiliger Geist, ich danke dir für die
Manifestation all dessen im Natürlichen
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Und noch einmal - man kann es nicht oft genug hören:
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Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, daß
er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine
Armut reich würdet.
(2. Kor 8,9) |
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